Iset's Ural Rex: Das Tagebuch meiner Katzen
 


Tagebuch

 

 

Die Ural-Rex-Zucht in Deutschland
Tagebuch der ersten Ural-Rex-Katzen in Deutschland. Kontaktaufnahme, Import, Flug, Ankunft, Entwicklung der Katzen, Beobachtungen und Zuchtbeginn.


 

Friede-Freude-Sonnenschein (Familienzusammenführung) 05.09.2007
Seit 3.9.07 darf Dori mit den anderen herumtoben. Es klappt prima. Dori kümmert sich kaum um die "neuen" vierbeinigen Mitbewohner. Sie möchte nur spielen. Hingegen die Großen meiner Mutter müssen sie anfauchen. Das ist aber eine normale Reaktion.

 


 

Ergebnisse Bluttests 05.09.2007
Alles im Grünen Bereich!!!

 


 

Wieder gesund! 05.092007
Unsere kleine Hummel ist wieder gesund!!!! Wir sind heilfroh. Nun springt sie wieder munter durch das Zimmer.

 


 

Krank / ein Infekt 05.09.2007
Dora wurde nach reichlich einer Woche krank. "Nur" ein Infekt. Gewiss durch den Flugstress und der nassen Transportbox.

 


 

Alles ist bestens 18.08.2007
Knapp eine Woche ist vorüber. Dora fühlt sich nach wie vor sehr wohl. Ich denke, die alte Heimat und der Flug ist fast vergessen. Die Spielmäuse müssen leiden. Der Federwedel musste auch schon einige Federn lassen. Also alles ist bestens.

 


 

Der 2. Tag in Deutschland; Dorothea schreibt: 15.08.2007
"Ich habe bei Frauchen im Bett geschlafen. "Ausnahmsweise", sagte sie. Etwas unruhig war ich, denn hier gibt es neue Geräusche. Ich höre andere Katzen und finde das dennoch sehr interessant. Aber ich darf noch nicht zu ihnen, da ich mich in Quarantäne befinde. Was ist das "Quarantäne"? Keine Ahnung. Vielleicht dass ich mit den anderen nicht spielen darf? Aber mit den Zweibeinern zu spielen, gefällt mir auch ganz gut. Das Trockenfutter in Deutschland schmeckt mir nicht, obwohl die "Dosis" sagen, dass das das beste wäre.  Das verstehe ich nicht.

So, nun muß ich erst mal fressen, und zwar Naßfutter. Das rutscht von alleine. Da brauche ich nicht so zu knappern. Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude beim Lesen in meinem Tagebuch.

Eure Dorothea Uralotschka. "

 

 


 

14.08.2007 DOROTHEA's ANKUNFT oder DER ERSTE TAG IN DEUTSCHLAND  
Wir haben kaum geschlafen. Kati ist nach Berlin gefahren um die Katzen abzuholen. Hoffentlich klappt alles, denn am Flughafen sagte man uns, wenn Kopenhagen (Tierarzt) etwas findet, müssen sie dort in die Quarantäne und wir müssen dann sehen, wie sie her kommen.

Bloß nicht!!!!

8:20 sind die Katzen in Kopenhagen gestartet.

Planmäßige Landung: 9:14 in Berlin-Tegel

Es ist 8:56. Wir sind aufgeregt. Verfolgen alles im Internet.

10:00 werden wir Kati anrufen. Ob sie die Katzen hat? Verlief alles gut? Wie verhält sich der Zoll?

Es ist 11.00 Uhr. Anruf bei Kati in Berlin. Es ist fast alles in Ordnung. Den Katzen geht es gut. Das ist das Wichtigste.

Es mussten 10% Zoll bezahlt werden.

Die Transportgesellschaft Cargo war etwas faul. Die Cannel wurden nicht wie versprochen gereinigt. Das gesamte Cannel war beschmutzt, obwohl Olga vorsorglich Unterlagen zum auswechseln mitgegeben hatte.

Kati musste die Box putzen.

Kurz nach 11.00 Uhr die letzte Tour. Die nun letzte Reise in das jeweilige neue Heim geht los.

Wir haben inzwischen alles für den Neuankömmling vorbereitet. Desinfiziert, neue Höhle, neues Spielzeug, Toilette geputzt usw. Alles was so getan werden muss.

 

14.00 Uhr ist Dorothea bei uns eingetroffen. Wir sind begeistert.

Erste Eindrücke:

Hunger, schnurren, miiii und tretteln,

sehr lieb und liebebedürftig,

interessiert bzw. neugierig,

etwas klein aber fein,

Fell etwas länger als bei der German Rex,

Lockenbildung wie bei unserer gleichaltrigen GRX Lisette (altersbedingt).

Nun wird erst mal geruht.

Wohlverdient nach einer anstrengenden 24-Stundenreise. 

 


 

13.08.2007  
Am Spätnachmittag erhielten wir die Nachricht aus Moskau:

"Katzen fliegen. Bald in Kopenhagen."

Schock. Wir waren fest im Glauben, dass sie erst heute Abend auf den Flughafen in Moskau gebracht werden und morgen, früh zeitig abfliegen.

"Neutrale" Anfrage an Olga um Aufregung zu vermeiden: "Wann kommen die Katzen in Kopenhagen an und wann in Berlin-Tegel?"

Antwort: "Es ist wie ich am Freitag schrieb. Morgen 9:20 landen sie in Berlin."

Mutti kontaktierte zwischendurch besser auch noch mal Nina, unsere "Dolmetscherin". Konnte ja sein, dass sie was falsch gelesen bzw. übersetzt hatte. Aber Nina war auch sprachlos. Sie wusste auch nichts davon, dass sie einen Tag früher nach Dänemark fliegen.

Nun was soll's. Sie fliegen ja schon.

 


 

12.08.2007  
Tierarzt war gestern nicht da oder es war zu spät am Tag. Olga erhielt für heute, Sonntag, einen neuen Termin. Sie war erfolgreich.

Wir müssen Olga sehr loben. Sie nimmt alles sehr genau.

Impfungen, Chip, Sauberkeit, Stammbäume, einfach alles. Wir hatten zuvor so viel Schlechtes über russische Züchter gehört.

Schwarze Schafe gibt es überall. Auch bei uns in Deutschland. Aber mit Olga verlief bis auf die Mißverständnisse alles super.

 


 

11.08.2007  
Olga hat eine Menge Erledigungen durchzuführen. Amtstierarzt usw.
Sonst verläuft alles ruhig. Wir warten auf das, was kommen wird.

 



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